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31.3.1978
Geburt im Evangelischen
Krankenhaus Mülheim an der Ruhr (Vater: Heinz-Hermann Ernst, Beamter
der Stadt Mülheim an der Ruhr, Mutter: Brigitte Ernst, Hausfrau, Bruder:
Thomas Ernst, geboren am 17.7.1974).
August 1982 bis Juni 1984
Besuch des Evangelischen
Kindergartens an der Reichstraße in Mülheim-Broich (Gruppenleiterin:
Erika Strippchen).
August 1984 bis Juni 1988
Besuch der Gemeinschaftsgrundschule
an der Kurfürstenstraße. Klassenlehrer: 1. und 2. Klasse Eva-Maria
Maßmann, 3. und 4. Klasse Ingrid Seydlitz.
August 1988 bis Juni 1997:
Besuch des Gymnasiums Broich
mit dem Schul-Abschluss Abitur und dem Notenschnitt 3,0 bei den Abiturfächern
Deutsch, Pädagogik (als Leistungskurse), Englisch (3. Fach) und Biologie
(4. Fach, mündlich). Klassenlehrer: Heinz Hausrath (5. Klasse), Klaus-Dieter
Stalleicken (6. Klasse), Bernd Voß (7. und 8. Klasse), Heinz-Dieter
Ridderskamp (9. und 10. Klasse). Leistungskurs-Lehrer: Ralf Metzing (Deutsch),
Peter Leitzen (Pädagogik).
August 1989 bis Juni 1997
Redakteur der Schülerzeitung
„MONA LISA“ (Auflage zwischen 250 und 600), ab Juli 1994 als Chefredakteur.
Alleinige Erstellung des „Abi-Buchs 1997“.
Schuljahre 1993/1994, 1994/1995 und
1995/1996
Mitglied der SV (Schülervertretung),
der Schulkonferenz, mehrerer Fachkonferenzen
Schuljahr Schuljahr 1995/1996
Mitglied des ad-hoc-Ausschusses.
November 1993 bis August 1996
Freier Mitarbeiter im Bereich
„Sport“ bei der „Mülheimer Woche“ (Auflage 90.000) unter den Redakteuren
Dirk Bütefür und Martin Dubois. Überwiegende Themengebiete:
Fußball, Tischtennis (Post SV), Hockey.
August 1994 bis August 1996
Freier Mitarbeiter bei den
Kirchenzeitungen „Der WEG“ und „Unsere Gemeinde Mülheim-Broich“ mit
losen Veröffentlichungen.
August 1996 bis Juni 2007
Freier Mitarbeiter bei der
WAZ/NRZ-Sportredaktion Mülheim (Auflage 40.000) sowie der WAZ-Lokalredaktion
Mülheim (Auflage knapp darunter) unter den Redakteuren Gaby Rüter
(Sport) sowie Oliver Schmeer, Frank Meßing, Jörn Stender, Lars-Ludwig
von der Gönna (Januar 1999 bis März 2000), Annika Fischer (April
2000 bis Juni 2001), Paul Binder (Juli 2001 bis Juli 2002) und Margitta
Ulbricht (seit Juli 2002) und neben den freien Mitarbeitern Jürgen
Polzin, Thomas Richter, Heiko Sahm, Marcus Lemke, Tina Konrad, Sebastian
Winzen (Sport) sowie Thomas Mader, Claudia Wippich, Sandra Lagerpusch,
Julia Damm, Cordula Baldauf, Stefanie Jehles, Nicoletta Goldack (Lokalteil).
Zusammenarbeit außerdem mit Tobias Blasius, Thomas Kloß, Andree
Hagel, Michael Jacobs, Katja Weiß, Stefan Schulte, Uli Tröster,
Carsten Oberste-Kleinbeck, Christian Balke und Melanie Hanstein, die als
Urlaubsvertretungen in der Sportredaktion kurzzeitig aushalfen. Zuständig
für den Fußballverein Vatan Spor sowie den Ringerklub KSV Styrum.
Ansonsten kein Spezialgebiet – sondern überall eingesetzt.
seit dem Wintersemester 1997 / 1998
Studium an der Universität
Essen. Zunächst als Lehramts-Studiengang mit den Fächern Deutsch
und Pädagogik, seit dem Wintersemester 1999 / 2000 als Magister-Studiengang
mit dem Hauptfach Germanistik sowie den Nebenfächern Praktische Sozialwissenschaft
und Pädagogik, Zwischenprüfung im Mai 2006 in allen Fächern
mit der Note "gut"
Dezember 1998 bis Juni 2007
Freier Mitarbeiter beim
Pressebüro „RuhrText Marcus Lemke“ mit Beiträgen in Stadionzeitungen
(VfB Speldorf – Fußball-Verbandsliga, Kahlenberger HTC – Tennis-Bundesliga),
Stadtteil-Magazinen (LOCATION, Saarner Dorfglocke) sowie Homepages von
Firmen (Terrific). Bilanz im Juni 2007: Über 100 herausgebrachte
Stadionzeitungen
Dezember 2000 / Januar 2001
Moderation bei der Mülheimer
29. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft an sieben Tagen (vier Vorrundengruppen,
zwei Zwischenrundengruppen, eine Endrundengruppe – Zuschauerschnitt 750).
Weitere Moderatoren: Mülheims Radioreporter Nummer eins Stefan Below,
sowie Jochen Guß und Manfred Rixecker vom Mülheimer Sportbund
(MSB) und Heinz Moseler (Leiter des Mülheimer SportService).
Januar 2001 bis Juni 2007
Freier Mitarbeiter beim
„Sprenger Medienservice“. Hauptverantwortlicher Redakteur des drei- oder
viermal jährlich erscheinenden „Mülheimer Sportmagazin“s (Auflage:
10.000 Stück). Verantwortliche Mitarbeit bei den „Mülheimer Sport-Jahrbüchern
2001, 2002, 2003 und 2004“. Endbilanz (1.7.2007): Ich war bei 21
Sportmagazinen der alleinige Redakteur und bei sechs Sport-Jahrbüchern
der Mitarbeiter mit dem höchsten Text-Anteil
seit Oktober 2001
Tätigkeit für
den Sporttabellendienst der WAZ-Mediengruppe im Bereich „Jugendfußball“
seit Februar 2002
Webmaster der Homepage www.andreasernst.com
Januar 2004
Moderation bei der Mülheimer
31. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Endrunde vor 910 Zuschauern
in der Oberhausener Willy-Jürissen-Halle!
April 2004
Erste alleinige Tagesvertretung
in der WAZ/NRZ-Sportredaktion Mülheim (inklusive Layouten und Seite
betreuen)!
Bei
der WAZ / 19.2.2006
Januar 2005
- Moderation bei der 32.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Vorrundengruppe
2 vor 700 Zuschauern in der Mülheimer Harbecke-Sporthalle!
- Moderation bei der 32.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in der Endrunde
vor 1600 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle!
April 2005
Texte dieser Homepage finden
Verwendung in der Lesereihe "Wir waren
die Nummer zwei" von Thomas Ernst und Thomas Ernst; Beweis ist dieser
Zeitungs-Artikel aus der "Rheinpfalz".
ab Juli 2005
Freier Mitarbeiter beim
Kicker Sportmagazin, verantwortlich für die Berichterstattung über
den Fußball-Oberligisten VfB Speldorf
Dezember 2005 / Januar 2006
- Moderation bei der 33.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Vorrundengruppe
1 vor 750 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 33.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Vorrundengruppe
2 vor 400 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 33.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Zwischenrundengruppe
1 vor 800 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 33.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Zwischenrundengruppe
2 vor 700 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 33.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in der ENDRUNDE vor
1700 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
Sascha Brattge (l.) und
Andi während der Endrunde
August 2006 bis Juni 2007
Freier Mitarbeiter beim
Internetportal www.revierkick.de, zuständig für die Berichterstattung
über die Mülheimer Fußballvereine (ab März 2007 heißt
das Portal www.reviersport.de)
Dezember 2006 / Januar 2007
- Moderation bei der 34.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Vorrundengruppe
1 vor 800 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 34.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Vorrundengruppe
2 vor 500 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 34.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Vorrundengruppe
3 vor 800 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 34.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Zwischenrunde
vor 1300 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 34.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in der ENDRUNDE vor
2000 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
23. September 2007
- Stadionsprecher beim Fußball-Oberligaspiel
VfB Speldorf - SV Straelen (4:0) vor 550 Zuschauern im Stadion am Blötter
Weg
Dezember 2007 / Januar 2008
- Moderation bei der 35.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Vorrundengruppe
1 vor 650 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 35.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Vorrundengruppe
2 vor 500 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 35.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Vorrundengruppe
3 vor 750 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 35.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft bei der Zwischenrunde
vor 1370 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
- Moderation bei der 35.
Mülheimer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in der Endrunde vor
1550 Zuschauern in der Mülheimer RWE Rhein-Ruhr Sporthalle
(diese Veranstaltung
wurde im ersten Halbfinale abgebrochen)
seit 1. Juli 2007
Zweijähriges Volontariat
an der Journalistenschule Ruhr (JSR) in Essen, Wahl zum JSR-Volontärsprecher
am 5. September 2007, Wahl zum WAZ-Volontärsprecher am 26. Mai 2008
- 1. Station: WAZ / WR -
Lokalredaktion Castrop-Rauxel (1. Juli bis 27. September 2007)
- Seminar: 1) WAZ-Multicom-und-Layout-Schulung
(Juli 2007)
- Seminar: 2) "Informationen
erfolgreich beschaffen" - Gesprächsführung, Recherchetechniken
bei M. Brendel (August 2007)
- Seminar: 3) Schulung WestEins/derwesten.de
(August 2007)
- Seminar: 4) Grundseminar
1: "Markt, Mächte und Medienpolitik" (September 2007, u.a. Exkursion
zum WDR nach Köln / Gespräch mit B. Hombach)
- Seminar: 5) Grundseminar
2: "Polizeiberichterstattung und Presserecht" (September 2007, u.a. Exkursionen
ins Präsidum Essen und zur JVA Werl)
- 2. Station: WAZ - Lokalredaktion
Essen (28. September 2007 bis 30. November 2007, zuständig für
die Stadtteilausgabe Essen-Nord, vom 9. bis 30. November zusätzlich
Essen-Süd)
- Seminar: 6) "Rechtsextremismus
und Medien" - in Wuppertal und Düsseldorf (11. bis 13. Oktober 2007)
- 3. Station: WAZ - Lokalredaktion
Duisburg-Nord (1. Dezember 2007 bis 31. Januar 2008)
- Seminar: 7) Grundseminar
3: Reportage (Januar 2008, Seminarleiter: U. Fey)
- Seminar: 8) Kommentar-Training
(Januar 2008, Seminarleiter: A. Marinos)
- 4. Station: DerWesten.de
/ Haupthaus Essen (1. Februar bis 29. Februar 2008, internes Praktikum)
- Seminar: 9) Grundseminar
4: Politikberichterstattung (März 2008 - mit drei Tagen in Brüssel,
u.a. im EU-Parlament und in der Europäischen Kommission)
- 5. Station: www.jetzt.de,
München (1. April bis 30. April 2008, externes Praktikum)
- 6. Station: WAZ - Lokalredaktion
Vest (1. Mai bis 31. Mai 2008, "Foto-Monat", Sitz: Recklinghausen, Termine
in: Waltrop, Marl, Herten, Datteln, Recklinghausen)
- 7. Station: WAZ - Mantel
/ Haupthaus Essen: Hauptsport (1. bis 30. Juni 2008, EM-Team)
- 8. Station: WAZ - Lokalsportredaktion
Oberhausen (1. Juli bis 31. Juli 2008)
- Teilnahme am "J-Cup 2008",
deutsche Fußball-Meisterschaft der Journalistenschulen (11. bis 13.
Juli 2008 in Berlin), Ergebnis: 3. Platz (von 13)
- 9. Station: WAZ - Lokalredaktion
Velbert (seit 1. August 2008, erste Woche: Velbert-Mitte, danach: Velbert-Langenberg)
Sonstige Daten:
Körpergröße: 186
cm, Gewicht: 89 kg (aktuell..., schwankt immer zwischen 85 und 93
kg; je nach Jahreszeit...), Sonstiges: Rechtshänder, Linksdenker...,
Verzeichnet
bei: ICQ, Xing, StudiVZ, Kann bieten...: Crossmediale Erfahrung,
Kenntnisse in: Multicom, Adobe Photoshop, Microsoft Office, Microsoft Powerpoint,
Pagemaker
Rezensionen der Homepage:
Auf der einen Seite:
"Faszinosum",
"Klasse Homepage", "interessant und hingebungsvoll", "hat einen festen
Platz unter meinen Favoriten", "kannst stolz sein auf Deine Seite", "megageile
Seite", "sehr schön", "informativ und spannend", "Gänsehaut",
"Großartig", "sehr unterhaltsam", "sehr gelungen", "es lohnt sich",
"echter Seelenstriptease", "Glückwunsch", "einsame Spitze", "einfach
nur gut", "junger, hoffnungsvoller Nachwuchsromancier", "doll", "super",
"Meisterwerk", "bin schwer begeistert"
Auf der anderen Seite:
"Plattenplatzverschwendung auf Webservern", "krankeste Art neurotischer
Selbstbespiegelung", "hoffnungslos veraltetes und hässliches Design",
"Selbstbeweihräucherungs-Forum für Langzeitstudenten", "Schmalspur-Journalist",
"Großkotzig", "traurig-langweiliges Leben", "fürchterlich arm"
Aktuelle Adressen unter www.sascha-wenning.de/ability
1. Schuljahr (1984 / 1985):
Hinweise zum Arbeits-
und Sozialverhalten:
Andreas beteiligte sich
immer rege am Unterricht. Oft brachte er den Unterricht durch eigene Ideen
weiter. Alle schriftlichen Aufgaben erledigt er sehr flink, zuverlässig
und selbständig. Manchmal müßte er sich dabei mehr Ruhe
nehmen, damit die Arbeiten auch mit Sorgfalt in Schönschrift erledigt
werden.
Andreas arbeitet gut mit
den Kindern an seinem Gruppentisch zusammen. Helferaufgaben erledigte er
zuverlässig und mit Anerkennung durch die Klassenkameraden. Obwohl
er wesentlich schneller arbeitet als der Klassendurchschnitt ist Andreas
nie überheblich.
Hinweise zu Lernbereichen/Fächern:
Andreas hat alle Anforderungen
des 1. Schuljahres gründlich und ohne große Anstrengung erfüllt.
Er liest fließend fremde Texte in Schreib- und Druckschrift. Geübte
Sätze aus dem Grundwortschatz der Fibel schreibt er fehlerfrei aus
der Vorstellung. Rechenoperationen im Zahlenraum bis 20 führt er sehr
schnell und sicher sowie selbständig durch. Er erkennt mathematische
Zusammenhänge. Andreas liebt alle musischen Betätigungen (auch
Chorarbeit) und ist auch hier erfolgreich. Seine Schrift ist manchmal zu
hastig und deshalb nicht immer klar gegliedert; hier kann Andreas sich
noch verbessern.
2. Schuljahr (1985 / 1986):
Hinweise zum Arbeits-
und Sozialvwerhalten:
Andreas arbeitete im Unterricht
engagiert und sehr konzentriert mit. Er handelt dabei zielstrebig und sachgerecht,
seine Argumente waren meist anregend und weiterführend. Sein Arbeitstempo
liegt immer noch weit über dem der Mitschüler. Neue Sachverhalte
erfaßt Andreas rasch und leicht. Er ist in der Lage recht selbständig
weiter zu arbeiten. In sozialen Beziehungen verhält er sich zuverlässig
und hilfsbereit.
Hinweise zu Lernbereichen
/ Fächern:
Andreas liest auch unbekannte
Texte fließend, kann die Inhalte wiedergeben und deuten. Er zeigt
im gesamten sprachlichen Bereich Gewandtheit und sehr selbständige
Leistungen. Beim Aufschreiben geübter Diktate machte er keine Fehler.
Auch erste Aufsatzversuche gelangen gut in Formulierung und Rechtschreibung.
Andreas ist in der Lage, alle gelernten Rechenoperationen im Zahlenraum
bis 100 rasch und selbständig durchzuführen. Mathematische Probleme
erfaßt er schnell und wendet gelernte Verfahren sinnvoll an. Das
Einmaleins beherrscht er sehr gut.
3. Schuljahr (1986 / 1987):
1. Halbjahr:
neben den Noten (die ich verschweige,
obwohl es 4 "1-er", 6 "2-er" und nur 1 "3" - Schrift... - gab), notierte
meine Lehrerin folgendes:
Hinweise zum Arbeits-
und Sozialverhalten:
Andreas folgte dem Unterricht
aufgeschlossen und interessiert und bereicherte ihn häufig durch gute
Denkanstöße. Schriftliche Arbeiten führte er selbständig,
sicher und sehr zügig aus. Andreas ist ein beliebter Klassenkamerad
und nimmt in der Klassengemeinschaft eine führende Stellung ein.
2. Halbjahr:
auch hier verschweige ich die Noten,
die sind doch uninteressant!
Hinweise zum Arbeits-
und Sozialverhalten:
Andreas folgte dem Unterricht
interessiert. Im schriftlichen Bereich führte er alle Arbeiten selbständig,
sicher und äußerst zügig aus. Sein soziales Verhalten zeichnet
sich durch Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit aus.
4. Schuljahr (1987 / 1988):
Gutachten zur Versetzung auf das Gymnasium
Broich:
Andreas zeigt eine gute
Arbeitshaltung. Er folgt dem Unterricht interessiert und führt alle
schriftlichen Arbeiten zügig, selbständig und sicher aus. Im
Rechtschreiben kann er gelerntes Regelwissen sicher anwenden, er verfügt
über einen umfangreichen Wortschatz und zeichnet sich im Lesen durch
besonders sinnbetonten Vortrag aus. Im mathematischen Bereich verfügt
er über klare Zahl- und Operationsbegriffe. Er bemüht sich bei
mathematischen Problemen um kreative Lösungswege. Andreas' soziales
Verhalten ist lobend hervorzuheben, er steht führend in der Klassengemeinschaft.
Gesamtbeurteilung:
Andreas wird als geeignet für die Versetzung auf das Gymnasium angesehen.
Könnt Ihr jetzt verstehen, warum ich in nostalgischen Momenten immer gern diese Zeilen durchlese, um mir ins Gedächtnis zu rufen, was für ein tolles Kind ich war?
Und diese Fächer brachten mich zum Abitur:
1) Pädagogik (ohne die dauerhaften
14 Punkte (gleich Note "1") hätte ich wirklich schlecht ausgesehen)!
2) Geschichte (Zusatzkurs in der Jahrgangsstufe
13)
3) Literatur (nur in der Jahrgangsstufe
12)
4) Sport (bis einschließlich Jahrgangsstufe
13, 1. Halbjahr)
Als erstes wählte ich übrigens "Physik" und "Chemie" ab. Ich war froh, diesen Mist nach der 10. Klasse nicht mehr besuchen zu müssen!!! "Erdkunde" war nach der 11 dran. Bei "Mathe" hielt ich bis zum bitteren Ende durch, aber das mehr schlecht als recht.