Zitat von meinem WAZ-Kollegen
Thommy Richter:
"Die unsinnigste,
aber lesenswerteste Statistik, die ich je gesehen habe!"
- DAS AKTUELLE TAGEBUCH DER SAISON 2008 / 2009 !! -
DAS
TAGEBUCH DER SAISON 2007 / 2008
DAS
TAGEBUCH DER SAISON 2006 / 2007
DAS
TAGEBUCH DER SAISON 2005 / 2006
DAS
TAGEBUCH DER SAISON 2004 / 2005
DAS
TAGEBUCH DER SAISON 2003 / 2004
DAS
TAGEBUCH DER SAISON 2002 / 2003
DAS
TAGEBUCH DER SAISON 2001 / 2002
Links:
| Startseite Beruf | Startseite Uni-Leben | Startseite VfL Bochum |
| Startseite Konzerte | Startseite Reisen | Startseite Privates |
Ein roter Feuerball versinkt
hinter den Tribünendächern, ein leichter Wind wirbelt den Staub
aus endlosen Jahren Kohle und Stahl durch die Luft, ein Duft-Gemisch aus
Currywurst, Bier, Zigaretten und Dreck umweht die Nase, und aus den Lautsprechern
dröhnt Herbert Grönemeyer. „Tief im Westen – wo die Sonne verstaubt...
ist es BESSER, viel besser, als man gla-aaaaaa-aubt!“
Hände hinter den Kopf.
Augen schließen. Träumen. Entspannen.
- Jaaaaaaaa, das ist wunderbar.
Fast so gut wie Sex. Eine
Träne kullert die Wange runter. Spieltag für Spieltag. Woche
für Woche. Monat für Monat. Jahr für Jahr. Immer wieder.
Ich und der VfL.
Keine Sorge, ich werde nicht
in eine Nick-Hornby´sche „Fever-Pitch“-Stimmung verfallen; das kann
Nick sowieso viel besser als ich. Doch eine Homepage mit dem Namen andreasernst.com
wäre ohne einen Hinweis auf meine Ehe mit dem VfL Bochum nicht komplett.
Eine Liebe zu einem Verein
erklären zu wollen; selbst wenn ich versuchen würde, könnte
ich es nicht. Ich weiß noch genau, als ich mit meinem Daddy an einem
kalten Herbsttag (damals noch mit Bayern-München-Schal...) im Jahr
1987 als gerade einmal neunjähriger Steppke das erste Mal die Stehstufen
im Ruhrstadion betrat. Bayern gewann 2:0, doch schon mit dem Anpfiff war
es um mich geschehen. Das Stadion, die Stimmung. PAH – und die Bayern waren
mir mit ihren ewigen Siegen sowieso unheimlich. Obwohl ich Grundschüler
war, wusste ich: Dieser Verein ist es und kein anderer. Das ist selbst
mit einer Beziehung nicht vergleichbar; denn die Liebe zu einem Menschen
ist oft vergänglich. Das hat auch Campino, der Sänger der Toten
Hosen neulich eingesehen. Denn in irgendeinem Blättchen blaffte der
Fortuna-Düsseldorf-Fan (endlich einmal) einen wahren Satz ins Mikrofon:
- Wenn ich zwischen einer
Frau und Fortuna entscheiden müsste, würde ich immer Fortuna
wählen. Denn die Liebe zur Fortuna wird immer bleiben, zur Frau nicht
unbedingt.
Ich glaube, ohne zu übertreiben;
die Zeit beim und mit dem VfL Bochum hat mich fast genauso geprägt
wie die Erziehung von meinen Eltern – ohne ihnen zu nahe treten zu wollen.
Ob Selbständigkeit, Umgang mit anderen Menschen, sich freuen können,
trauern müssen – ja, und vielleicht auch ein bisschen lieben lernen
– das sind Dinge, die Du auch mit auf den Weg bekommst. Aber der VfL eignet
sich wie nichts anderes auf dieser Welt, um eine Fähigkeit zu erlernen,
die im Leben viel zählt: Verlieren können und daraus positive
Schlüsse ziehen. Die Statistik, die ihr unten seht, kann nur in Ansätzen
verdeutlichen, wie viele bittere Stunden ich mit dem VfL erlebt habe. Es
ist nur Fußball, aber vier Abstiege prägen. Glaubt mir. In meine
bisherige VfL-Zeit fielen die größten Höhen und Tiefen
des Klubs, von UEFA-Cup bis zum Abstiegsplatz in der 2. Bundesliga. Auch
der sportliche Zweck des Klubs änderte sich: War zunächst noch
die „Unabsteigbarkeit“ das Credo der Mannschaft, so ist es jetzt der „Wiederaufstieg
in die Bundesliga“. Der einzige Nachteil daran ist, dass der VfL immer
ein Jahr in der 1. Bundesliga spielen muss, um dem neuen Credo gerecht
zu werden.
Wer mich verstehen will,
der muss meine Affinität zum VfL verstehen. Dieser VfL hat einen großen
Teil zu meiner Sozialisation beigetragen! Ich lernte Deutschland kennen,
fuhr bis nach Berlin, München, Wolfsburg, Kaiserslautern, Hannover.
Und quer durch Nordrhein-Westfalen. Und natürlich die beste Pommesbude
der Welt, den City-Grill Bochum gegenüber vom Hauptbahnhof. Wenn der
kleine türkisch-griechische „Bediener“ nachfragt: „EINMAL POMMES?“
und dabei das Wort Pommes so betont, als würde er im nächsten
Moment ein Gedicht aus dem Ärmel schütteln, dann ist für
mich Weihnachten und Geburtstag gleichzeitig. Das ist inzwischen seit sieben
Jahren ein Ritual: Hinfahren, Spiel gucken, City-Grill!
Im Laufe der Zeit sind natürlich
auch einige witzige Sachen passiert, die eine eigene Homepage füllen
würden, ohne Zweifel. Unter dem Punkt „Erinnerungen“ sind einige zusammengefasst.
Aber natürlich gibt es noch mehr, die allerdings meistens dem Punkt
„Insider“ zuzurechnen sind.
Die neueste Geschichte erlebte
ich im Oktober 2001, als ich den Mülheimer Straßenbahnfahrer
Stephan in die Kneipe „Haus Ehrenfeld“ begleitete. Dort residiert seit
30 Jahren der älteste VfL-Fanclub „Bochumer Jungen“. Mit den Worten
- Komm mal mit in meiner
Kneipe. Wegen die Lacherei!
hatte Stephan mich überredet.
Und ich sollte es nicht bereuen. So gelacht habe ich selten in meinem Leben,
als (nicht ganz jugendfreie) Storys von Kegeltouren ausgepackt wurden,
sowie die Geschichten „von früher“, als der Mülheimer Stephan
nach einem Spiel in Bochum (besoffen) nach Hause wollte, in der S-Bahn
einschlief und dann in Mönchengladbach landete. Dazu musste er mindestens
einmal umsteigen. Eine reife Leistung.
Oder damals, als der VfL
zum Zweitliga-Auswärtsspiel in Bielefeld (Oktober 1995) 50 Busse chartete
– an einem Montagabend. Dass ich am Tag darauf eine Bio-Klausur schrieb
(ab 8 Uhr!) verschwieg ich meinen Eltern. Arschkälte, maximal minus
5 Grad, aber ein 3:1-Sieg sprang heraus. Aber erst um 2 Uhr kam der Bus
in Bochum an, und da fuhr (natürlich) keine S-Bahn mehr. Also holten
mich die Eltern ab. Nach vier Stunden Schlaf gings wieder raus. Aber ich
schaffte ne drei minus.
Oder die erste Aufstiegsparty
im Juni 1994, als Thomas Kempe Autogramme schrieb, und dabei (scheinbar)
seinen Sohn Dennis dabei hatte, der aber im Pulk unterging (also ich hab
ihn nicht gesehn). Auf jeden Fall wurde „Dennis“ dauernd angerempelt, und
Kempe (eher Typ Proll) schrie laut: „Eeeeeey – geh von mein klein Dennis
wech!“ Hihi...
Oder der nette Thomas Ernst,
der mir einfach so ein Trikot für meinen gleichnamigen Bruder schenkte,
ohne einen Ausweis sehen zu wollen. Klasse! Die beiden lernten sich danach
noch wirklich kennen – und hielten eine Lesung zusammen ab.
Oder natürlich sind
da auch Spiele, die ich – weil ich dem Alkohol, sagen wir mal, noch „zugeneigt“
war – lediglich im Delirium erlebte; ich meine damit vor allem die Heimspiele
gegen Bayern München (0:3) und VfB Stuttgart (0:0) in der Saison 2000
/ 2001. Letzteres fand am Karnevalssonntag statt, und ich wusste hinterher
kaum noch das Ergebnis. Fragt mal Thomas. Witzig war auch das 4:1 gegen
den SV Meppen gemeinsam mit Alex P.. Wir vertrugen noch nicht viel und
hatten jeweils fünf Dosen „St. Wendeler“ intus. Ich glaub, ich bin
viermal zum Pissen auf Klo gerannt.
Oder der endlose Spaziergang
vom Parkplatz in Mannheim zum Stadion. Oder der stockstramme Marc G. beim
Auswärtsspiel in Hannover (nachdem er erfahren hatte, dass Andi Möller
zum FC Schalke wechselt), der hinterher das Ergebnis wirklich nicht mehr
wusste und von den sechs Toren (3:3) keins mehr nacherzählen konnte.
Oder das Stück Rasen, dass „Bock-Bock“ nach dem 6:0 gegen St. Pauli
aus dem Ruhrstadion schnitt und mir schenkte. Oder natürlich mein
Tiefpunkt, das 0:1 bei Union Berlin (siehe auch bei „Erinnerungen“) als
ich nebst 100 Nazis vom BFC Dynamo und 200 Bullen (und nur 50 echten VfL-Fans)
bei minus 10 Grad in der Kurve stand und die blamabelste Bochumer Leistung
aller Zeiten miterleben musste (da waren das 0:5 in Dortmund 2001 und das
1:7 in Mönchengladbach anno dazumal wirklich nichts gegen). Oder die
Höhepunkte, die drei UEFA-Cup-Spiele, die wie im Flug an mir vorbeizogen.
Oder das Heimspiel gegen Dortmund 1996, als der „Info-Point“ am Bochumer
Hauptbahnhof nicht glauben wollte, dass wir einen „Karnik“ suchen. Oder
als eben jener Karnik bei eben jenem Spiel inmitten einer Polizeigruppe
rief: „Deutsche Polizisten, Mörder und Faschisten.“ Lustige Zeiten.
Oder meine bisher einzige Begegnung mit Hooligans 1993 in Essen, als 50
RWE-Spinner mit Knüppeln in die Kurve zogen.
Oderoderoder.
Aber jetzt, jetzt muss ich
abbrechen mit meinen Schilderungen aus bisher 15 Jahren Andi und dem VfL.
Keine Frage: An diese Zeit werde ich mich ewig erinnern. Vielleicht kommen
noch viele Jahre, wer weiß das schon. Vielleicht bleibt der VfL aber
nun auf ewig in der 2. Bundesliga und meine Besuche nehmen ab.
Aber jetzt will ich nicht
mehr schreiben, sondern die Stimmung im Ruhrstadion genießen.
Es genießen, wenn
ein roter Feuerball hinter den Tribünendächern versinkt, wenn
ein leichter Wind den Staub aus endlosen Jahren Kohle und Stahl durch die
Luft wirbelt, wenn ein Duft-Gemisch aus Currywurst, Bier, Zigaretten und
Dreck die Nase umweht, und wenn aus den Lautsprechern Herbert Grönemeyer
dröhnt. „Tief im Westen – wo die Sonne verstaubt... ist es BESSER,
viel besser, als man gla-aaaaaa-aubt!“
Hände hinter den Kopf.
Augen schließen. Träumen. Entspannen.
- Jaaaaaaaa, das ist wunderbar.
aer
Saison 2008 / 2009 – 1.
Bundesliga:
VfL - Borussia Mönchengladbach
3:3 (0:3): Azaouagh 2, Sestak 29.766 ZS
FC Schalke 04 - VfL 3:0 (2:0):(61.673
ZS (ausverkauft))
VfL - Hertha BSC Berlin 1:0 (0:0):
Yahia 18.853 ZS
1899 Hoffenheim - VfL 3:0 (1:0):(29.500
ZS)
VfL - FSV Mainz 05 2:3 (2:1):
Azaouagh, Klimowicz
16.225 ZS
Saison 1987 / 1988 (1. BUNDESLIGA):
1 Spiel
0
/ 0 / 1 - 0:1 Tore, -1
Heimbilanz :
0 / 0 / 1 0 :1, -1
Auswärts :
-
Saison 1988 / 1989 (1. BUNDESLIGA):
2 Spiele
0
/ 1 / 1 - 0:1 Tore, -1
Heimbilanz:
0 / 1 / 1 0:1, -1
Auswärts:-
Saison 1989 / 1990 (1. BUNDESLIGA):
3 Spiele + 1xRelegationsspiel
1
/ 3 / 0 - 4:2 Tore, +2
Heimbilanz:
1 / 3 / 0 4:2, +2
Auswärts:-
Saison 1990 / 1991 (1. BUNDESLIGA):
3 Spiele
1
/ 1 / 1 - 5:4 Tore, +1
Heimbilanz :1
/ 1 / 1 5 :4, +1
Auswärts :
-
Saison 1991 / 1992 (1. BUNDESLIGA):
8 Spiele
4
/ 4 / 0 - 17:11 Tore, +6
Heimbilanz :
3 / 3 / 0 14 :9, +5
Auswärts :
1 / 1 / 0 3 :2, +1
Saison 1992 / 1993 (1. BUNDESLIGA):
15 Spiele + 1xDFB-Pokal
6
/ 2 / 8 - 24:21 Tore, +3
Heimbilanz:
6 / 2 / 3 22:13, +9
Auswärts:0
/ 0 / 4 2:8, -6
DFB-Pokal: 0
/ 0 / 1 1:2, -1
Saison 1993 / 1994 (2. BUNDESLIGA):
23 Spiele + 1xDFB-Pokal
15
/ 3 / 6 - 45:23 Tore, +22
Heimbilanz:
14 / 3 / 2 41:13, +28
Auswärts:1
/ 0 / 3 4:9, -5
DFB-Pokal:
0 / 0 / 1 0:1, -1
Saison 1994 / 1995 (1. BUNDESLIGA):
24 Spiele + 1xDFB-Pokal
8
/ 2 / 15 - 33:45 Tore, -12
Heimbilanz:
6 / 2 / 9 21:23, -2
Auswärts:
1 / 0 / 6 10:22, -12
DFB-Pokal: 1
/ 0 / 0 2:0, +2
Saison 1995 / 1996 (2. BUNDESLIGA):
13 Spiele
8
/ 4 / 1 - 31:10 Tore, +21
Heimbilanz:
6 / 3 / 1 25:8, +17
Auswärts:
2 / 1 / 0 6:2, +4
Saison 1996 / 1997 (1. BUNDESLIGA):
16 Spiele + 1xDFB-Pokal
9
/ 7 / 1 - 36:24 Tore, +12
Heimbilanz:
8 / 5 / 0 29:14, +15
Auswärts:
0 / 2 / 1 4:8, -4
DFB-Pokal: 1
/ 0 / 0 3:2, +1
Saison 1997 / 1998 (1. BUNDESLIGA):
10 Spiele + 1xDFB-Pokal + 3xUEFA-Cup
7
/ 3 / 4 - 28:22 Tore, +6
Heimbilanz:
5 / 2 / 3 17:15, +2
DFB-Pokal: 0
/ 0 / 1 0:1, -1
UEFA-Pokal:
2 / 1 / 0 11:6, +5
Saison 1998 / 1999 (1. BUNDESLIGA):
15 Spiele + 1xDFB-Pokal
3
/ 3 / 10 - 17:30 Tore, -13
Heimbilanz:
3 / 1 / 6 11:17, -6
Auswärts:
0 / 2 / 3 6:12, -6
DFB-Pokal: 0
/ 0 / 1 0:1, -1
Saison 1999 / 2000 (2. BUNDESLIGA):
18 Spiele + 3xDFB-Pokal
12
/ 3 / 6 - 47:30 Tore, +17
Heimbilanz:
9 / 1 / 3 38:11, +28
Auswärts:
2 / 1 / 2 9:12, -3
DFB-Pokal: 1
/ 1 / 1 7:7, 0
Saison 2000 / 2001 (1. BUNDESLIGA):
16 Spiele + 1xDFB-Pokal
2
/ 3 / 12 -12:33 Tore, -21
Heimbilanz:
2 / 2 / 6 11:19, -8
Auswärts:
0 / 1 / 5 1:13, -12
DFB-Pokal: 0
/ 0 / 1 0:1, -1
Saison 2001 / 2002 (2. BUNDESLIGA):
19 Spiele + 1xDFB-Pokal
12 /
5/ 3 - 39:27 Tore, +12
Heimbilanz:
9 / 4 / 0 32:12, +20
Auswärts:
3 / 1 / 2 8:12, -4
DFB-Pokal: 0
/ 0 / 1 2:3, -1
Saison 2002 / 2003 (1. BUNDESLIGA):
26 Spiele + 1xDFB-Pokal
8
/ 9 / 10 - 42:47 Tore, -5
Heimbilanz:5
/ 5 / 4 21:18, +3
Auswärts:
3 / 3 / 6 18:26, -8
DFB-Pokal: 0
/ 1 / 0 3:3, 0
Saison 2003 / 2004 (1. BUNDESLIGA):
25 Spiele
12
/ 9 / 4 - 41:24 Tore, +17
Heimbilanz:
10 / 4 / 1 23:6, +17
Auswärts:
2 / 5 / 3 18:18, 0
Saison 2004 / 2005 (1. BUNDESLIGA):
26 Spiele + 1xDFB-Pokal + 1xUEFA-Cup
8
/ 6 / 14 - 41:56 Tore, -15
Heimbilanz:6
/ 3 / 6 27:26, +1
Auswärts:
1 / 2 / 8 10:28, -18
DFB-Pokal: 1
/ 0 / 0 3:1, +2
UEFA-Pokal:
0 / 1 / 0 1:1, 0
Saison 2005 / 2006 (2. BUNDESLIGA):
19 Spiele + 1xDFB-Pokal
11
/ 5 / 4 - 31:19 Tore, +12
Heimbilanz:
8 / 3 / 3 23:12, +11
Auswärts:
3 / 2 / 0 8:3, +5
DFB-Pokal: 0
/ 0 / 1 0:4, -4
Saison 2006 / 2007 (1. BUNDESLIGA):
31 Spiele + 2xDFB-Pokal
13
/ 5 / 15 - 49:52 Tore, -3
Heimbilanz:
6 / 1 / 10 22:33, -11
Auswärts:
6 / 4 / 5 25:18, +7
DFB-Pokal: 1
/ 0 / 0 3:2, +1
Saison 2007 / 2008 (1. BUNDESLIGA):
27 Spiele
8
/ 11 / 10 - 45:47 Tore, -2
Heimbilanz:
5 / 9 / 3 32:28, +4
Auswärts:
3 / 2 / 7 13:19, -6
Saison 2008 / 2009 (1. BUNDESLIGA):
25 Spiele
6
/ 8 / 11 - 30:38 Tore, -8
Heimbilanz:
5 / 4 / 8 23:27, -4
Auswärts:
1 / 4 / 3 7:11, -4
Saison 2009 / 2010 (1. BUNDESLIGA):
5 Spiele
1
/ 1 / 3 - 5:11 Tore, -6
Heimbilanz:
1 / 1 / 1 5:5, 0
Auswärts:
0 / 0 / 2 0:6, -6
INSGESAMT: 393 Spiele
155 Siege, 98 Unentschieden,
140 Niederlagen
632:581 Tore, +51
Heimspiele: 266 Heimspiele
123 Siege, 67 Unentschieden,
76 Niederlagen
478:342 Tore, +136
Auswärtsspiele: 127 Auswärtsspiele
32 Siege, 31 Unentschieden,
64 Niederlagen
154:239 Tore, -85
1. Uwe Wegmann 33
2. Peter Peschel 30
3. Dariusz Wosz 28
4. Vahid Hashemian 26
5. Thomas Christiansen 25
6. Theofanis Gekas 20
7. Stanislav Sestak 19
8. Holger Aden 17
9. Peter Madsen 16
Zwetschge Misimovic 16
11. Achim Weber 13
12. Kai Michalke 12
Paul Freier 12
Christoph Dabrowski 12
15. Delron Buckley 11
Frank Fahrenhorst 11
Vratislav Lokvenc 11
18. Marijo Maric 10
Henryk Baluszynski 10
Tommy Bechmann 10
jeweils 9 Tore: Yildiray
Bastürk, Georgi Donkov, Peter Közle, Thordur Gudjonsson
jeweils 8 Tore: Thomas Reis,
Edu, Marcel Maltritz
jeweils 7 Tore: Frank Heinemann,
Thomas Zdebel, Joel Epalle, Mimoun Azaouagh
jeweils 6 Tore: Martin Meichelbeck,
Sergej Juran, Tomasz Waldoch, Marcin Mieciel
jeweils 5 Tore: Mirko Dickhaut,
Thomas Stickroth, Heiko Bonan, Sebastian Schindzielorz, Momo Diabang, Daniel
Imhof, Benjamin Auer, Dennis Grote, Diego Klimowicz
jeweils 4 Tore: Peter Graulund,
Sven Christians, Christian Herrmann, Raymond Kalla, Heiko Butscher, Anthar
Yahia
jeweils 3 Tore: Samir Toplak,
Stefan Kuntz, Thorsten Kracht, Karsten Hutwelker, Nesat Gülünoglu,
Zoran Mamic, Markus von Ahlen, Yoo-Sung Kim, Sören Colding, Michael
Rzehaczek, Thomas Kempe, Pavel Drsek
jeweils 2 Tore: Filip Tapalovic,
Matthias Lust, Norbert Hofmann, Andreas Zeyer, Olaf Dressel, Uwe Stöver,
Roland Wohlfahrt, Michael Hubner, Uwe Leifeld, Hilko Ristau, Stefan Kohn,
Christoph Preuß, Sinan Kaloglu, Christian Fuchs, Marc Pfertzel
jeweils 1 Tor: Rouven Schröder,
Mike Rietpitsch, Mehdi Mahdavikia, Maurizio Gaudino, Michael Frontzeck,
Paolo da Palma, Olaf Schreiber, Yves Gaugler, Eric Wynalda, Andrzej Rudy,
Dirk Helmig, Rob Reekers, Frank Türr, Rocco Milde, Frank Benatelli,
Thomas Epp, Jörg Schwanke, Sunday Oliseh, Miroslav Stevic, Aleksander
Knavs, Joris van Hout, Fabio Junior, Ivo Ilicevic, Oliver Schröder,
Danny Fuchs, Mergim Mavraj
DAZU KOMMEN 23 EIGENTORE
1. Dariusz Wosz 208
2. Tomasz Zdebel 131
3. Rein van Duijnhoven 122
4. Philipp Bönig 121
5. Marcel Maltritz 117
6. Peter Peschel 113
8. Paul Freier 106
7. Sören Colding 104
9. Delron Buckley 103
10. Frank Fahrenhorst 88
11. Martin Meichelbeck 87
12. Sebastian Schindzielorz 81
Thomas Reis 81
14. Christoph Dabrowski 80
15. Christian Herrmann 75
Michael Bemben 75
17. Uwe Wegmann 74
18. Zvjezdan Misimovic 73
19. Vahid Hashemian 69
20. Tomasz Waldoch 67
21. Thordur Gudjonsson 66
Daniel Imhof 66
23. Anthar Yahia 65
24. Thomas Stickroth 64
25. Andreas Wessels 60
Raymond Kalla 60
27. Kai Michalke 57
28. Mirko Dickhaut 55
29. Thomas Christiansen 52
Thorsten Kracht 52
31. Frank Heinemann 50
*Oliver Schröder -
Vertrag bis 2009 - sei hier auch erwähnt... mit 49 Spielen...
Auf dem Weg in die Liste:
Stanislav Sestak 46
Höchste Heimsiege: 6:0
gegen FC St. Pauli (Saison 1996 / 1997), 6:1 gegen Kickers Offenbach (Saison
1999/2000), 5:0 gegen Energie Cottbus (Saison 2002 / 2003), 5:0 gegen Alemannia
Aachen (Saison 1999/2000)
Höchster Auswärtssieg:
4:1 bei Bayer 04 Leverkusen (Saison 2006 / 2007), 3:0 bei Eintracht Frankfurt
(Saison 2006 / 2007) und beim Hamburger SV (Saison 2006 / 2007), 4:2 bei
Bayer 04 Leverkusen (Saison 2002 / 2003), insgesamt 8-mal 3:1 und 2-mal
2:0
Höchste Heimniederlagen:
0:6 gegen Werder Bremen (Saison 2006/2007), 2:6 gegen FSV Mainz 05 (Saison
2004 / 2005)
Höchste Auswärtsniederlagen:
1:7 bei B. Mönchengladbach (Saison 1994 / 1995), 1:6 bei Rot-Weiß
Oberhausen (Saison 2001/2002)
Höchste Heim-Zuschauerzahl:
40.100 ZS (0:1, Schalke 04, Saison 1992 / 1993)
Höchste Auswärts-ZS-Zahl:
75.500 ZS (0:1, Dortmund, Saison 2004 / 2005), 75.100 (1:1, Dortmund, Saison
2006/2007)
Niedrigste Heim-ZS-Zahl: 6.700
ZS (0:1, Werder Bremen, Saison 1988 / 1989)
Niedrigste Auswärts-ZS-Zahl:
5.100 ZS (1:2, Waldhof Mannheim, Saison 2001 / 2002)
Saison 2009/2010
Rot-Weiß Ahlen - VfL Bochum 1:2
Yahia, Dedic 2.500 ZS (in Telgte)
Saison 2008/2009
VfL - FC Valencia 0:1 8.700 ZS
Saison 2007/2008
VfL - Galatasaray Istanbul 2:1 Maltritz,
Bechmann 16.000 ZS
**Dariusz-Wosz-Abschiedsspiel*
Saison 2004 / 2005
MSV Duisburg - VfL 0:0 8.558 (Benefizspiel
für die Flutopfer in Südostasien)
Saison 2003 / 2004:
Borussia Dortmund - VfL 2:1 Hashemian
(LIGAPOKAL; in Wattenscheid: 11.200 ZS)
VfL - ZSKA Sofia 3:2 Fahrenhorst, Buckley,
Wosz 3.700 ZS
VfL - Fenerbahce Istanbul 0:1 10.553
ZS
Saison 2002 / 2003:
VfL - Rosenborg Trondheim 1:1 Gudjonsson
Saison 2001 / 2002:
VfL – Bröndby IF Kopenhagen
1:3 Maric
Saison 2000 / 2001:
VfL – FC Basel 5:0
Christiansen 2, Peschel, Bastürk, Schindzielorz
Saison 1995 / 1996:
VfL – Zaglebie Lubin 3:1
Baluszynski, Peschel, Wohlfahrt
Blitzturnier im Ruhrstadion, VfL –
Schalke 0:1, VfL – BVB 2:1. Sieger: Dortmund
Saison 1994 / 1995:
Deutschland A2 – VfL 1:0
(IN DER SPORTSCHULE WEDAU)
VfL – Gornik Zabrze 5:0
Baluszynski 2, Michalke, Hubner, Waldoch
Saison 1993 / 1994:
VfL – FC Bayern München
1:2 Gudjonsson 15.000 ZS
Saison 1992 / 1993:
Hallenturnier in Dortmund AUS
IN DER VORRUNDE
| Platz | Name | Spiele | Länge | Verweildauer in Bochum |
| 1. | Marcel Koller | 112 | 4 Jahre, 3 Monate | Juli 2005 bis September 2009 |
| 2. | Peter Neururer | 94 | 3 Jahre, 7 Monate | Dezember 2001 bis Juni 2005 |
| 3. | Klaus Toppmöller | 77 | 4 Jahre, 7 Monate | November 1994 bis Juni 1999 |
| 4. | Jürgen Gelsdorf | 45 | 2 Jahre | November 1992 bis November 1994 |
| 5. | Ralf Zumdick | 20 | 1 Jahr, 2 Monate | Dezember 1999 bis Februar 2001 |
| 6. | Bernard Dietz | 12 | 7 Monate | November bis Dezember 1999, Juli bis Dezember 2001 |
| 7. | Holger Osieck | 11 | 1 Jahr, 4 Monate | Juli 1991 bis November 1992 |
| 8. | Rolf Schafstall | 9 | 8 Monate | April bis Juni 1991, Februar bis Juni 2001 |
| 9. | Reinhard Saftig | 7 | 1 Jahr, 10 Monate | Juli 1989 bis April 1991 |
| 10. | Ernst Middendorp | 4 | 4 Monate | Juli 1999 bis November 1999 |
| 11. | Jupp Tenhagen | 2 | 1 Jahr | Juli 1988 bis Juni 1989 |
| 12. | Hermann Gerland | 1 | 1 Jahr | Juli 1987 bis Juni 1988 |
| 12. | Frank Heinemann | - | 1 Woche | seit September 2009 |
WEN MUSSTE ICH AM LÄNGSTEN ERTRAGEN
(alle Spieler, die ich 5 Jahre und länger erlebte, sind aufgeführt)
?
| Platz | Name | Dauer | Von wann bis wann? |
| 1. | Dariusz Wosz | 12 Jahre | 1991/1992 bis 1997/1998, 2001/2002 bis 2006/2007 |
| 2. | Peter Peschel | 11 Jahre | 1990/1991 bis 2000/2001 |
| 3. | Frank Heinemann (danach auch Co- und Cheftrainer) | 9 Jahre | 1987/1988 bis 1995/1996 |
| Delron Buckley | 9 Jahre | 1995/1996 bis 2003/2004 | |
| 5. | Thomas Reis | 8 Jahre | 1995/1996 bis 2002/2003 |
| Ralf Zumdick (danach auch Trainer) | 8 Jahre | 1987/1988 bis 1994/1995 | |
| Andreas Wessels | 8 Jahre | 1987/1988 bis 1994/1995 | |
| Rob Reekers | 8 Jahre | 1987/1988 bis 1994/1995 | |
| Uwe Wegmann | 8 Jahre | 1987/1988 bis 1994/1995 | |
| Frank Fahrenhorst | 8 Jahre | 1996/1997 bis 2003/2004 | |
| Martin Meichelbeck | 8 Jahre | 2000/2001 bis 2007/2008 | |
| 12. | Olaf Dressel | 7 Jahre | 1987/1988 bis 1993/1994 |
| Thomas Stickroth | 7 Jahre | 1995/1996 bis 2001/2002 | |
| Michael Bemben | 7 Jahre | 1998/1999 bis 2004/2005 | |
| Thordur Gudjonsson | 7 Jahre | 1993/1994 bis 1996/1997, 2002/2003 bis 2004/2005 | |
| Rein van Duijnhoven | 7 Jahre | 1999/2000 bis 2006/2007 | |
| Philipp Bönig | 7 Jahre | seit 2003/2004 | |
| 17. | Sebastian Schindzielorz | 6 Jahre | 1997/1998 bis 2002/2003 |
| Tomasz Zdebel | 6 Jahre | 2003/2004 bis 2008/2009 | |
| Mirko Dickhaut | 6 Jahre | 1997/1998 bis 2002/2003 | |
| Kai Michalke | 6 Jahre | 1993/1994 bis 1998/1999 | |
| Christian Herrmann | 6 Jahre | 1990/1991 bis 1995/1996 | |
| Michael Rzehaczek | 6 Jahre | 1987/1988 bis 1992/1993 | |
| Thomas Ernst | 6 Jahre | 1995/1996 bis 2000/2001 | |
| Henryk Baluszynski | 6 Jahre | 1994/1995 bis 1998/1999, 2000/2001 bis 2001/2002 | |
| Thomas Kempe | 6 Jahre | 1987/1988 bis 1992/1993 | |
| Sören Colding | 6 Jahre | 2000/2001 bis 2006/2007 | |
| Marcel Maltritz | 6 Jahre | seit 2004/2005 | |
| Paul Freier | 6 Jahre | 2000/2001 bis 2004/2005 und seit 2008/2009 | |
| 27. | Tomasz Waldoch | 5 Jahre | 1994/1995 bis 1998/1999 |
| Thomas Epp | 5 Jahre | 1987/1988 bis 1991/1992 | |
| Frank Benatelli | 5 Jahre | 1987/1988 bis 1991/1992 | |
| Olaf Schreiber | 5 Jahre | 1996/1997 bis 2000/2001 | |
| Vahid Hashemian | 5 Jahre | 2001/2002 bis 2003/2004 und seit 2008/2009 |
Ohne Niederlage: 20 Spiele (Dezember
1995 bis April 1997, dabei 11 Siege und 9 Unentschieden)
Ohne Sieg: 11 Spiele (Dezember
2000 bis Juli 2001)
Siegesserie: 6 Siege (Oktober 1993
bis Februar 1994)
Niederlagenserie: 7 Niederlagen
(März 1999 bis Mai 1999)
Heimspielserien: 20 Spiele ohne
Heimniederlage (März 1993 bis April 1994), 17 Spiele ohne Heimniederlage
(Januar 1996 bis Juli 1997), 16 Spiele ohne Heimniederlage (März 2003
bis März 2004), 7 Spiele ohne Heimsieg (September bis Dezember 2008),
6 Heimniederlagen in Folge (1. und 2. Bundesliga, April 2006 bis November
2006)
Auswärtsspielserien: 11 Spiele
ohne Auswärtssieg (Oktober 2004 bis März 2005), 10 Spiele ohne
Auswärtssieg (August 2002 bis April 2003), 6 Auswärtsniederlagen
in Folge (Oktober 2004 bis März 2005), jeweils 8 Spiele ohne Auswärtssieg
(Oktober 1996 bis Oktober 1999, Mai 2000 bis September 2001).
Unentschieden-Serien: jeweils 4
Unentschieden in Folge (Dezember 1996 bis März 1997 und März/April
2008)
Rekorde live miterlebt: Rein van Duijnhoven 911 Minuten ohne Heimspiel-Gegentor (September 2003 bis März 2004), 521 Minuten ohne Gegentor (Winter 2005), 0:6 gegen Werder Bremen (14. Oktober 2006, höchste Heimniederlage der Vereinsgeschichte)
MEINE AKTUELLEN SERIEN: 5 Spiele in Folge auswärts ohne Sieg - 2 Auswärtsniederlagen in Folge - 2 Auswärtsspiele in Folge ohne eigenes Tor - seit 14 Minuten ohne Gegentor
ICH HABE GESEHEN... 50 Heimspiele
in Folge - die letzten beiden Spiele
1:1 = 37x
2:2 = 34x
3:1 = 28x
0:1 = 27x
1:2 = 27x
2:0 = 27x
2:1 = 26x
1:0 = 23x
1:3 = 21x
0:0 = 20x
0:2 = 19x
3:0 = 14x
0:3 = 13x
2:3 = 12x
4:0 = 10x
1:4 = 8x
3:2 = 8x
3:3 = 8x
0:4 = 4x
4:1 = 4x
2:4 = 3x
5:1 = 3x
5:3 = 3x
4:2 = 2x
5:0 = 2x
2:6 = 2x
6:0 = 1x
6:1 = 1x
5:4 = 1x
4:3 = 1x
2:5 = 1x
0:5 = 1x
1:6 = 1x
1:7 = 1x
0:6 = 1x
Erklärung: Die ersten drei
Zahlen bei der Gesamt-, Heim- und Auswärtsbilanz bedeuten nacheinander
| GEGNER | Spiele | Gesamtbilanz | Zu Hause | Auswärts |
| B. Mönchengladbach | 21 | 10 7 4 36:33, +3 | 7 4 2 23:14 | 3 3 2 13:19 |
| FC Schalke 04 | 21 | 6 3 12 26:33, -7 | 3 1 6 12:16 | 3 2 6 14:17 |
| Bayer Leverkusen | 19 | 9 2 8 36:35, +1 | 5 2 4 21:20 | 4 0 4 15:15 |
| Bayern München | 19 | 1 5 13 16:41, -25 | 1 4 9 11:27 | 0 1 4 5:14 |
| Werder Bremen | 19 | 3 5 11 18:39, -21 | 2 4 6 12:22 | 1 1 5 6:16 |
| Borussia Dortmund | 18 | 4 5 9 18:29, -11 | 4 3 3 13:11 | 0 2 6 5:18 |
| Hertha BSC Berlin | 18 | 4 7 7 27:33, -6 | 4 4 3 20:18 | 0 3 4 7:15 |
| Hannover 96 | 17 | 7 5 5 30:27, +3 | 6 1 3 18:13 | 1 4 2 12:14 |
| Hamburger SV | 15 | 6 6 3 21:16, +5 | 5 5 3 17:15 | 1 1 0 4:1 |
| VfL Wolfsburg | 15 | 6 3 6 25:24, +1 | 6 2 2 22:14 | 0 1 4 3:10 |
| MSV Duisburg | 14 | 5 5 4 15:13, +2 | 3 2 2 8:6 | 2 3 2 6:6 |
| Arminia Bielefeld | 12 | 6 3 3 18:14, +4 | 2 2 1 6:4 | 4 1 2 12:10 |
| VfB Stuttgart | 12 | 4 3 5 20:20, 0 | 4 3 3 16:12 | 0 0 2 4:8 |
| Eintracht Frankfurt | 12 | 6 2 4 17:12, +5 | 5 1 1 11:4 | 1 1 3 6:8 |
| Karlsruher SC | 11 | 5 4 2 21:15, +6 | 4 4 2 18:14 | 1 0 0 3:1 |
| 1. FC Nürnberg | 10 | 5 2 3 20:14, +6 | 5 1 2 18:11 | 0 1 1 2:3 |
| FC Hansa Rostock | 10 | 4 2 4 11:11, 0 | 4 1 4 10:10 | 0 1 0 1:1 |
| 1. FC Köln | 9 | 2 3 4 11:13, -2 | 2 2 1 10:5 | 0 1 3 1:7 |
| 1. FC Kaiserslautern | 9 | 1 4 4 14:17, -3 | 1 3 3 11:12 | 0 1 1 3:5 |
| TSV München 1860 | 8 | 5 3 0 14:5, +9 | 4 3 0 13:5 | 1 0 0 1:0 |
| FSV Mainz 05 | 8 | 2 0 6 9:15, -6 | 2 0 4 8:12 | 0 0 2 1:3 |
| FC Energie Cottbus | 7 | 2 3 2 15:12, +3 | 2 2 2 15:12 | 0 1 0 0:0 |
| Bayer Uerdingen | 7 | 2 1 4 9:12, -3 | 2 1 0 6:2 | 0 0 4 3:10 |
| SC Freiburg | 7 | 3 1 3 13:11, +2 | 3 0 3 13:11 | 0 1 0 0:0 |
| Alemannia Aachen | 7 | 4 1 2 19:12, +7 | 2 1 1 13:9 | 2 0 1 6:3 |
| Waldhof Mannheim | 6 | 3 1 2 10:8, +2 | 2 1 1 6:3 | 1 0 1 4:5 |
| SG Wattenscheid 09 | 5 | 3 1 1 10:7, +3 | 1 1 0 5:3 | 2 0 1 5:4 |
| FC St. Pauli | 4 | 2 1 1 9:5, +4 | 2 1 0 9:1 | 0 0 1 0:4 |
| SpVgg Unterhaching | 4 | 4 0 0 11:1, +10 | 4 0 0 11:1 | --- |
| Greuther Fürth | 4 | 0 3 1 4:5, -1 | 0 2 1 3:4 | 0 1 0 1:1 |
| Stuttgarter Kickers | 3 | 2 1 0 7:4, +3 | 2 1 0 7:4 | --- |
| Fortuna Köln | 3 | 3 0 0 7:2, +5 | 2 0 0 4:0 | 1 0 0 3:2 |
| Rot-Weiß Essen | 3 | 3 0 0 6:0, +6 | 1 0 0 2:0 | 2 0 0 4:0 |
| Dynamo Dresden | 3 | 2 1 0 5:2, +3 | 2 1 0 5:2 | --- |
| 1. FC Saarbrücken | 3 | 2 1 0 8:1, +7 | 2 1 0 8:1 | --- |
| SV Meppen | 2 | 2 0 0 8:1, +7 | 2 0 0 8:1 | --- |
| Wuppertaler SV | 2 | 1 0 1 2:3, -1 | 1 0 0 1:0 | 0 0 1 1:3 |
| 1. FC Union Berlin | 2 | 1 0 1 2:2, 0 | 1 0 0 2:1 | 0 0 1 0:1 |
| Fortuna Düsseldorf | 2 | 2 0 0 4:3, +3 | 1 0 0 3:0 | 1 0 0 3:1 |
| LR Ahlen | 2 | 1 1 0 5:2, +3 | 1 0 0 3:0 | 0 1 0 2:2 |
| Kickers Offenbach | 2 | 1 0 1 6:2, +4 | 1 0 1 6:2 | --- |
| SC Paderborn 07 | 2 | 1 1 0 4:2, +2 | 0 1 0 1:1 | 1 0 0 3:1 |
| TSG Hoffenheim | 2 | 0 0 2 1:6, -5 | 0 0 1 1:3 | 0 0 1 0:3 |
| VfB Lübeck | 1 | 1 0 0 3:1, +2 | 1 0 0 3:1 | --- |
| FSV Zwickau | 1 | 1 0 0 3:0, +3 | 1 0 0 3:0 | --- |
| FC Carl-Zeiss Jena | 1 | 1 0 0 3:0, +3 | 1 0 0 3:0 | --- |
| Chemnitzer FC | 1 | 1 0 0 3:2, +1 | 1 0 0 3:2 | --- |
| TB Berlin | 1 | 1 0 0 5:1, +4 | 1 0 0 5:1 | --- |
| FC Homburg | 1 | 0 0 1 1:4, -3 | 0 0 1 1:4 | --- |
| RW Oberhausen | 1 | 0 0 1 1:6, -5 | --- | 0 0 1 1:6 |
| 1. FC Schweinfurt 05 | 1 | 1 0 0 3:1, +2 | 1 0 0 3:1 | --- |
| SSV Reutlingen | 1 | 1 0 0 3:1, +2 | 1 0 0 3:1 | --- |
| Sportfreunde Siegen | 1 | 1 0 0 3:1, +2 | 1 0 0 3:1 | --- |
| Wacker Burghausen | 1 | 0 0 1 1:2, -1 | 0 0 1 1:2 | --- |
| Trabzonspor / TÜR | 1 | 1 0 0 5:3, +2 | 1 0 0 5:3 | --- |
| FC Brügge / BEL | 1 | 1 0 0 4:1, +3 | 1 0 0 4:1 | --- |
| Ajax Amsterdam / NL | 1 | 0 1 0 2:2, 0 | 0 1 0 2:2 | --- |
| Standard Lüttich / BEL | 1 | 0 1 0 1:1, 0 | 0 1 0 1:1 | --- |
Das erste Spiel: VfL
gegen Bayern München, irgendwann im November 1987 (Nachtrag: Es
war am 31. Oktober 1987, samstags um 15.30 Uhr). Okay, ich gebe zu,
ich stand noch in der Bayern-Kurve, aber spätestens, als Lothar Woelk
einen Elfmeter beim Stand von 0:1 (Endstand 0:2) gen (damals noch) A 430
ballerte, war´s um mich geschehen.
Das erste Mal allein
beim VfL: VfL gegen Werder Bremen (2:2) in der Saison 1991/1992 (also
mit gerade 14, es war der 18. April 1992, samstags um 15.30 Uhr),
zusammen mit "Schmali" Schmalenbach. Ich durfte, weil Vatter zu Hause in
Ruhe arbeiten wollte…
Die weiteste Anreise:
Alle Spiele in München seit Mai 1999. Das erste: Bayern München
gegen VfL (4:2). Die Bayern feierten die Meisterschaft, der VfL stieg ab!
Auch das Spiel Hansa Rostock gegen VfL (1:1) im Februar 2003 steht weit
oben auf der Liste; und seit März 2006 auch das Zweitligamatch SC
Freiburg gegen VfL. Eine CityNightLine-Tour für ein 0:0; tsetsetse!
Seit Februar 2007 ein weiterer Ort, ein weiteres 0:0... COTTBUS!!!
Die schönste Spiele:
Gibt´s da einen Zweifel? Natürlich die drei UEFA-Cup Highlights
gegen Trabzon (5:3), Brügge (4:1) und Amsterdam (2:2) von September
bis November 1997. Ich werde nie den Moment vergessen, als Sergej Juran
die Kugel gegen Brügge in der 84. Minute zum vorentscheidenden 3:1
ins Netz drückte. Danke Sergej!
Und ich muss heute (14.2.2004)
was ergänzen: Das 1:0 gegen Bayern München wird ein unvergessliches
Erlebnis bleiben!!
Und an einem weiteren "heute"
(22.5.2004) ergänze ich: Das 3:1 gegen Hannover mit dem UEFA-Cup-Einzug
war der pure Wahnsinn!
Zu den "Top 5" zählt
seit "heute" (27.4.2007) das 2:1 gegen den FC Schalke 04. Unglaubliches
Spiel, Wahnsinns-Atmosphäre, geil, geil, geil!
In die Rubrik "Außergewöhnliche
Siege" gehört (3.2.2008) der erste Sieg des VfL im Weserstadion bei
Werder Bremen in der Vereinsgeschichte! 2:1!!!
Der schönste Aufstieg:
In der Rubrik "Die schönsten Spiele" muss noch eine Ergänzung
her! Was sich am 5.5.2002 im Aachener Tivoli-Stadion abspielte, ist nicht
zu beschreiben. Wenn Peter Neururer laut eigener Aussage drei Tode gestorben
ist, dann bin ich gemeinsam mit 8000 VfL-Fans zehn Tode gestorben. Es war
ein unfassbares Spiel und mit großem großem Abstand der schönste
der vier Aufstiege!
Das wichtigste Spiel:
Das Relegationsspiel gegen Saarbrücken in der Saison 1989/1990. Uwe
Leifeld rettete den VfL durch das 1:1 in der 83. Minute. Wäre Bochum
in diesem Jahr abgestiegen, hätten sich meine folgenden 15 Jahre wohl
ganz anders entwickelt.
Das torreichste Spiel:
Ein eigentlich völlig unwichtiges, nämlich im DFB-Pokal-Achtelfinale
1999/2000 gegen den VfL Wolfsburg. Da fielen neun Tore, und der VfL gewann
in 90 Minuten mit 5:4. Der einzige DFB-Pokal-Heimsieg nach 90 Minuten in
meiner "Laufbahn".
Der bitterste Moment:
Das 1:1 von Standard Lüttich in der 92. Minute am 30. September 2004
im Rückspiel der 1. Runde des UEFA-Pokals.
Hier stand ganz lange:
Im
wahrsten Sinne des Wortes das 0:1 durch Daniel Ernemann in der Nachspielzeit
im DFB-Pokal-Viertelfinalspiel beim 1. FC Union Berlin im Dezember 2000
bei –10 Grad (und gefühlten –30 Grad!!!) in der „Alten Försterei“.
In dieser Sekunde fragte ich mich wirklich ernsthaft: „Warum ich? Was soll
das Ganze überhaupt?“
Die Mitgereisten:
Da gibt es einige, ich wird sie gar nicht alle zusammenkriegen. Auf Anhieb
komme ich auf 46 und zwei Mannschaften: die komplette D-Jugend des VfB
Speldorf (Saison 1988 / 1989) sowie die F-Jugend des VfB Speldorf (Saison
1995 / 1996).
Die TOP-VfL-Zeit:
Vom Februar 1993 bis September 1995 verpasste ich kein einziges Heimspiel
- das macht insgesamt 46 (!) in Folge. In dieser Zeit war ich fast wöchentlich
auf irgendeinem (Profi)-Fußballplatz Deutschlands zu finden.
So kann das gehen, wenn man ein paar Jahre bei der
WAZ beschäftigt ist...
... der übliche Kreislauf! Du machst Deinen
Job, Leute kommen, Leute gehen, Volontäre kommen, Volontäre gehen
... anderswo hin. Zum Beispiel Christian Balke! Im Sommer noch brav in
Mülheim, und im Dezember 2002 in Bochum! Einen Hinrunden-Rückblick
wolle er schreiben, tönte es am anderen Ende des Handys, und meine
Meinung sei gefragt. Ich tat diese kund - und fand sie am nächsten
Tag in der WAZ.
So schnell kanns gehen...
Fan-Familie ist positiv überrascht
Zuschauer kommen in der WAZ zu Wort: Frohe
Weihnacht nach toller Vorrunde
(...) Auch Frank Fahrenhorst hat sich gut entwickelt." Sagt auch Andreas Ernst, Student aus Mülheim an der Ruhr: "Früher hieß es im Fanblock immer: Der soll den Fahrenhorst raus nehmen. Jetzt wird "Fahne" von den Fans angefeuert und gefeiert." Außerdem ist Dauerkarteninhaber Ernst von der Stadion-Atmosphäre beim VfL begeistert: "Bochum, das ist noch Fußball pur. In Schalke und Dortmund hat man als Zuschauer das Gefühl, dass die einem in den modernen Arenen nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen." (...)
Seit einiger Zeit - oder
um es ganz präzise zu sagen: seit 20 Tagen - hat mein Leben eine merkwürdige
Wendung genommen. "Bleibt alles anders", würde Herbert Grönemeyer,
von dem später noch die Rede sein soll, singen. Wobei natürlich
nicht alles anders ist, aber die Dinge doch so durcheinander geraten sind,
dass ich nicht recht weiß, was ich damit anfangen soll.
Ein wenig Halt und Orientierung
finde ich derzeit im Internet, dessen therapeutische Wirkung nicht zu unterschätzen
ist. Besonders hilfreich sind die Foren, in denen sich Menschen mit Essstörungen,
Selbstmordtendenzen oder Fußballbegeisterung zum Austausch existenzieller
Fragen treffen. Auch die Anhänger des VfL Bochum haben ein solches
Forum, in das sie Beiträge von oft bescheidener intellektueller Qualität
und mitunter verheerender Orthografie posten. Doch so fragwürdig das
Gebrabbel auch ist, schaue ich inzwischen regelmäßig dort vorbei,
denn zweifellos teile ich mit den meisten Besuchern ein Problem: Unser
Klub ist Spitzenreiter.
"Endlich schwelgen können,
ohne kiffen zu müssen", ist mein absoluter Forums-Lieblingssatz, dessen
Schreiber be-rauscht das Ruhrstadion verlassen hatte, nachdem der VfL Bochum
mit 5:0 gegen Energie Cottbus gewann und zum ersten Mal überhaupt
Spitzenreiter in der Bundesliga wurde. Ist doch eine prima Sache, dass
man für ein wenig Glückseligkeit ums Ruhrstadion kein gehirnerweichendes
Haschisch braucht, könnte man meinen. Und wo denn nun das Problem
sein soll, wo doch Tabellenführungen eine ganz normale Sache sind.
Doch den eher VfL- als THC-berauschten
Einlassungen in besagtem Forum merkt man an, dass eine Tabellenführung
in Bochum für echte Identitätsprobleme sorgt. "Ich werde psychisch
nicht damit fertig", schreibt einer, und ich kann ihn bestens verstehen.
Die Welt des VfL Bochum ist ewiger Abstiegskampf, Fahrstuhlfahrten zwischen
den Ligen, Schmerz, Trauer - und immer wieder Hoffnung. Ein zähes
"Ihr da oben, wir hier unten" ordnet die Welt seit Anbeginn. Am 9. März
1974 habe ich zum ersten Mal ein Spiel im Ruhrstadion gesehen, das damals
noch Stadion an der Castroper Straße hieß, und in den mehr
als 28 Jahren danach war mein Klub nicht ein einziges Mal Spitzenreiter
der Bundesliga (davor selbstverständlich auch nicht).
So schaute ich zwar am Abend
des zweiten Spieltags mit debilem Grinsen viel zu lange auf die Tabelle
im Videotext, befürchte aber seither, dass mein Leben ein anderes
werden könnte. Noch verwirrender wurde es nämlich, als die Mannschaft
auch eine Woche später noch oben stand, nachdem ich zugesehen hatte,
wie sie völlig verdient bei Bayer Leverkusen siegte und die verteidigte
Tabellenführung mehr als eine historische Kuriostät war. Auch
die Gückwünsche von Freunden und Bekannten häuften sich
und die Frage wurde öfter gestellt: Wie man sich als Spitzenreiter
denn so fühle? Das hatte einen seltsamen Unterton, als wollte erkundet
sein, wie es denn so mit Claudia Schiffer als neuer Partnerin ist oder
wie sich der Job als Chefredakteur des Spiegel anfühlt.
Sieger waren mir aber immer
schon langweiliger als jene, die interessant zu scheitern wissen. Deshalb
fand ich es auch besonders cool, Anhänger des VfL Bochum zu sein,
weil es im Grunde haltlos uncool ist. Und es erschien mir auch etwas dubios,
dass Herbert Grönemeyer seine neue Platte dieser Tage mit dem Hinweis
vorstellte, er würde blau-weiße Unterwäsche tragen, nachdem
er sich jahrelang nicht mehr zum VfL Bochum bekannt hatte.
Doch neben diesen ideologischen
und identitätspolitischen Verschwurbelungen gibt es ein ganz praktisches
Problem: Es kann nur schlechter werden. Als Vierzehnter kann man davon
träumen, Elfter oder gar Fünfter zu werden. Doch der Erste lebt
mit der nagenden Gewissheit, dass der Tag kommen wird, an dem er es nicht
mehr ist. Außer beim VfL Bochum, der jetzt mal eine Zeit mit dem
Leiden aussetzen, die Tabellenführung an den kommenden 31 Spieltagen
nach Hause spielen und die Psychotherapeuten der Stadt reich machen wird.
Bochum, ich komm aus Dir; Bochum, ich häng an Dir - Glückauf, Bochum!
Du bist keine Weltstadt!
Auf Deiner Königsallee finden keine Modenschaun statt! Hier wo das
Herz noch zählt, nicht das große Geld!
Wer wohnt schon in Düsseldorf?
Bochum, ich komm aus Dir; Bochum, ich häng an Dir - Glückauf, Bochum!
Du bist das Himmelbett für
Tauben. Und ständig auf Koks. Hast im Schrebergarten Deine Laube.
Machst mit nem Doppelpass JEEEEEDEN
GEGNER NASS
DU UND DEIN
VFL!!!
Bochum, ich komm aus Dir; Bochum, ich häng an Dir - Glückauf, Bochum!